Wirbelsäulentherapie nach Dorn: Dieter Dorn ist ein Außenseiter der Medizin, er hat ein Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vor ca. 30 Jahren hatte er einen Hexenschuss und bekam Hilfe in einfacher Weise, von einem Bauer, der Mensch und Tier einrichten konnte. Von dieser Hilfe war er so beeindruckt, das er es sich aneignete und half damit vielen Menschen, die zu ihm kamen. Es ist ein sehr großes Geschenk, das Dieter Dorn uns mit dieser Form der Behandlung gibt. Es gab zu allen Zeiten und in jeder Region Frauen oder Männer, die diese Hilfen kannten und das Wissen darum auch weitergaben.
Oft waren Menschen die in der Natur lebten und als Schäfer oder Kräuterfrauen bekannt waren. Immer wieder bin ich erstaunt, was alles passiert mit dieser Arbeit.
Heute gibt es viele Menschen, die in gleicher Weise von Dieter Dorn geschult, diese Arbeit weiterführen. Er entwickelte Selbsthilfeübungen, die jeder lernen kann, um sich selbst weiterzuhelfen und so Schmerzfrei bleiben kann. In den Fällen in denen das nicht reicht, gibt es auch die Therapeuten, die ein Stück dahin helfen, das jeder wieder sich selbst helfen kann.
Schmerzempfindliche Patienten hören es gerne:
Die Dorn Methode erfuhr durch das Ehepaar Popp eine veränderte Anwendung. Die Methode ist weniger schmerzhaft für den Patienten. Seit meiner Fortbildung sind empfindliche Patienten und Kinder auch gut beraten mit der Behandlung nach Dorn, Popp und Breuss. Die Breussmassage ist eine Behandlung mit warmen Johanniskrautöl für die Bandscheiben. Damit ernähren und regenerieren sich diese auf wundervolle Weise. Es ist eine ideale Vorbereitung für die Dorn Methode, diese Massage ist eine gute Art zum L o s l a s s e n.
Fußreflexzonentherapie: Diese Fußreflexzonentherapie ist schon viele Jahre alt und hat in unserer Zeit mit Hanna Marquard eine große Verbreitung erfahren. Es ist eine Arbeit, die über verschiedene Bereiche am Fuß den ganzen Körper erreicht. Kristalline Ablagerungen am Fuß geben einen Hinweis auf die Belasteten Zone weit vor der Erkrankung. Durch den Druck am Fuß lösen sich die Belastungen wieder auf und die Selbstheilkräfte des Körpers werden optimal unterstützt.
Mineralstofftherapie nach Schüßler: Dr Schüßler lebte von 1821-1898. Er fand heraus, das in der Zelle bestimmte Mineralien vorhanden sind und wenn diese Stoffe fehlen der Mensch Krankheiten entwickelt. Da die Mineralien zur Erhaltung, Funktion und zur Ausscheidung notwendig sind. Mit den von ihm entdecken Mineralstoffen war es ihm möglich vielen Menschen in sehr eindrucksvoller Weise zu helfen. Die von Dr. Schüßler entdeckten 12 Mittel sind heute erweitert, weil es heute in feinere Untersuchungsmethoden gibt. Der Einsatz von Biochemischen Mitteln zielt auf die Vorsorge und ist auch in Kombination mit anderen Maßnahmen möglich und oft auch nötig. Gerade in der Arbeit mit Allergien ist es nötig die Mineralien des Körpers aufzufüllen.
Bachblütentherapie: Dr. Edward Bach lebte von 1886 bis 1936 in England. Er erkannte als einfühlsamer Arzt, das der Krankheit ein seelischer Zustand wie Angst, Trauer oder Sorge um das Wohl anderer vorausgehen kann. So ist er der erste Verfechter der psychosomatischen Krankheitsursache.
Dr. Bach erkannte, das die Ursache der Krankheit die Seele ist, die den Menschen nicht mehr führen kann. Die nach ihm benannte Bachblütentherapie, diese Krankheit der Seele mit Pflanzenmitteln zu behandeln, die er in besonderer Weise herstellte, ist heute noch genauso richtig wie damals.
Sein Lebenswerk, die 38 Seelenzustände mit 38 Pflanzenmitteln zu behandeln ist auch heute noch sehr eindrucksvoll.
Honigmassage: Die Honigmassage ist eine Therapie, die aus dem asiatischen Raum kommt und dort als Volksheilmittel gilt.
In der Arbeit, wird der Honig in die Haut gearbeitet und dann mit rollenden Bewegungen der Handflächen die Haut so bearbeitet, das Ablagerungen direkt aus der Haut herauskommen. Immer wieder sind dadurch Schmerzen einfach weg. Es wird am Rücken gearbeitet, doch ist es auch möglich das Knie oder den Knöchel direkt, falls dort Schmerzen sind zu bearbeiten. Die Erfolge sind Überraschend. Manchmal setze ich die Honigmassage auch vor der Dornbehandlung ein, das erleichtert die Arbeit sehr.
Ich gebe mein Wissen über die verschiedenen Therapien gerne an Interessierte weiter. Das sind zum einen Kurse über die Volkshochschulen oder auch selbst organisiert.